Rezensionen

»Trashig geniale Stories, die mit erstaunlicher Tiefe aufwarten können!«
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»Was mich jedoch am Ende wirklich begeistern konnte, war, dass die Geschichten alle einen Hintergrund haben. Sie haben eine Message, teilen viel zwischen den Zeilen mit. Und so kann man, wenn man gewillt ist, ins Grübeln kommen. Ein Geniestreich. Denn man kann sich auch herrlich einfach von der Umsetzung begeistern lassen. Monster Trash? Sicher. Lesenswert? Auf jeden Fall! Genial? Aber hallo!«
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»Jedes einzelne Werk war gekonnt in Szene gesetzt. Ich mochte jedes auf seine Art und Weise. Und ich finde es bei Anthologien sehr erfrischend, dass die Stile so unterschiedlich sind.«
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»Neben geistreichen Ideen, genialem Humor und den verschiedensten Monstrositäten können diese Geschichten aber noch viel mehr. Für den, der zwischen den Zeilen lesen mag, warten sie mit Stoff zum Nachdenken auf. Diese Anthologie hat mir echt Spaß gemacht und mich sehr gut unterhalten!«
26.05.19, Gwynny

»Die Autoren haben einfach Spaß daran, daß ihre Monster ihre Zerstörungswut ausleben dürfen, und diesen Spaß darf man als Leser gern teilen.
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Wer Godzilla, King Kong, Mothra, Tarantulla, Ghidora, Gigan, Rhadon, Jet Jaguar, King Cäsar und all die anderen Monster so geliebt hat, wie ich, wird mit diesem Buch glücklich sein und sicher auch eine nostalgische Träne vergießen.«
24.04.2019, Buechereule.de (Daemon)

»Saibotoru greift an von Finley McKinley
…und stellt durch seine Größe einen kleinen Ausreißer innerhalb der Kaijus dar. Der „nur“ vier Meter große Cyborg tobt sich in, am und um den Bodensee herum aus, da er nicht das tun möchte, was seine Chefs ihm befehlen. Ein schnelles Abenteuer mit einem noch schnelleren Kaiju.
[…]
Eigentlich bin ich kein Freund von Anthologien, aber hier hat es mir das Thema dennoch angetan.«
4. März 2019, Buechereule.de (Luke)

»Für sich genommen sind die Stories wirklich ALLE gut geschrieben, amüsant und abwechslungsreich.
[…]
Nach der Lektüre muss ich sagen, dass ich Tod eigentlich total gern habe und nicht mit ihm tauschen möchte. Um ihm weiterzuhelfen habe ich mir vorgenommen unsterblich zu bleiben.
Da sich Schnittergarn als Buch in seiner Art und Weise wirklich von der Masse abhebt, bekommt die Anthologie […] 5 von 5 Rezisternen – aber liebe zukünftige Leser, befolgt meinen Rat und lasst Lesepausen zwischen den Geschichten, um jede einzelne ausreichend zu würdigen.«
5. September 2018, Sandra W.

»„Schnittergarn“ ist eine durch und durch tote … ähm gelungene Anthologie! Auf 400 Seiten erlebt man den Tod von ganz unerwarteter Seite. Die Geschichten sind durchweg unterhaltsam, ich habe mich bei keiner einzigen zu Tode gelangweilt.«
27. August 2018, Die_Schnurrbliothek

»So unterschiedlich die sportlichen Disziplinen, so unterschiedlich sind auch die Autoren, ihre Schreibstile und Geschichten. Egal ob komisch, tragisch, herzzerreißend, gruselig, knallhart oder märchenhaft – spannend sind sie alle […]
Alles in allem eine tolle Anthologie und gleichermaßen geeignet für Sportbegeisterte und Sportmuffel. Wer wissen will, wie es ist, auf dem Rücken eines Arinorosses durch flüssiges Quecksilber zu schwimmen; wer schon immer mal einem Gladiatorenkampf beiwohnen oder wissen wollte, wie ein Zwergenrennen abläuft; wer einfach mal in die Welt des phantastischen Sports abtauchen möchte – der greife zu!«
28. April 2018, Die_Schnurrbliothek

»Meine Pechsträhne beim Lesen von Anthologien scheint beendet. […] ist inhaltlich gelungen und tatsächlich von Anfang bis Ende mit jeder seiner Geschichten lesenswert.«
30. Juni 2017, Rainer Eisswolf

»Das Dimensionstor vereint Storys unterschiedlicher phantastischer Genres – Fantasy, Phantastik, Science-Fiction sowie Crossover daraus -, die durch die Rahmengeschichte zu einem komplexen Gesamtwerk verwoben sind. Vertreten sind sowohl bekannte Autoren, die hier eine andere Facette ihres Könnens zeigen, als auch Newcomer, von denen man vielleicht noch nicht so viel gehört hat. Mal humorvoll, mal skurril, mal ernsthaft und nachdenklich, stets spannend und mitreißend, lassen alle Geschichten scheinbar harmlose Alltagsgegenstände in einem ganz neuen Licht erscheinen.«
23. Juni, 2017, Fantasyguide.de

»Die 18 Autoren – unter denen sich bekannte Namen wie T. S. Orgel, Ju Honisch, Gerd Scherm oder Vincent Voss finden – legten hier großen Ideenreichtum vor, spielten mit Zeiten, Gesellschaften, Stärken und Schwächen und ließen kleine Meisterwerke entstehen, die in sich abgeschlossen sind, nichts mit den anderen zu tun haben und dennoch einen gemeinsamen Nenner aufweisen.«
31. Mai, 2017, Janett Cernohuby

»Das Thema, dem sich die TeilnehmerInnen zu stellen hatten – Stille – erscheint auf den ersten Blick irgendwie wie für Horror oder Schocker im allgemeinen geschaffen zu sein und mit eben dieser Erwartung ging ich an die Lektüre. Tja, weit gefehlt! Es wird ein unglaublich breites Spektrum abgedeckt und gerade die „leisen“ (haha!) Geschichten wissen wirklich zu begeistern.
Mein persönlicher Favorit und Anlesetipp Nummer 1 wäre „Die schwebenden Mönche“ mit seinem dezent sarkastischen und hintergründig witzigen Schreibstil.«
9. März 2015, Andre Skora